German

Artificial Intelligence
Andrea Deinert 0
Broken Culture - AI #7

Wer sind wir? Üblicherweise stellen sich nur menschliche Philosophen diese Frage. Doch mit Einzug von Künstlicher Intelligenz ist auch Unternehmensleitern angeraten, solches zu fragen. Nicht, dass sich welche für IT-Dienstleister halten, doch in Wahrheit Personaldienstleister sind. Was ja nicht schlimm wäre, solange sich das Produkt verkauft. Doch mit zunehmender Globalisierung

Analytics | Work & Life at SAS
Thomas Maier 0
Nur ein kleines Sponsoring -- mit großer Wirkung

Seitdem SAS Deutschland die Jugendförderung des Rugby Baden-Württemberg (RBW) unterstützt – ein langfristiges Engagement seit 1995 -- hat der südwestdeutsche Verband sage und schreibe 83 Nationalspieler, 55 Nationalspielerinnen und rund 100 U18-Nationalspieler hervorgebracht - das sind rund 75% aller Rugby Nationalspieler Deutschlands! 100 Kinder und Jugendliche waren auch in diesem

Fraud & Security Intelligence
Ulrike Bergmann 0
Waschprogramme anhalten: Wie Geldwäsche verhindert wird

Machine Learning und selbstlernende Algorithmen lassen sich in unterschiedlichsten Geschäftsbereichen einsetzen, um manuelle Prozesse zu unterstützen oder zu automatisieren. Betrugserkennung und Geldwäscheprävention bieten sich dafür an – bedürfen dabei aber besonderer Umsicht. Denn jede Fehleinschätzung kann entweder große finanzielle Verluste oder einen erheblichen Imageschaden nach sich ziehen. Wie die Technologien

Analytics | Internet of Things
Léonie Valencia 0
Das Zusammenspiel von Unternehmen bei IoT-Projekten

Wie bei jedem Projekt gilt es auch bei IoT-Projekten, bestimmte Dinge zu beachten, die über den Erfolg entscheiden. Was das IoT so besonders macht, ist unter anderem die Vielfalt der unterschiedlichen Akteure, die aus verschiedensten Bereichen zusammenkommen. So müssen beispielsweise für die Implementierung einer smarten Produktionsumgebung Hardware-, Software- sowie Infrastrukturhersteller

Advanced Analytics
Christian Engel 0
Enjoy your Analytical Platform

Wir sitzen in einem großen Hörsaal einer Frankfurter Hochschule, die Sitzreihen sind leicht ansteigend, damit alle Studenten nicht nur hören, sondern auch gut sehen können. Ungefähr 150 Zuhörer – zum Großteil keine Studenten - hören dem Referenten zu, keinem Professor, sondern einem dynamisch wirkenden Gründer und Manager eines norditalienischen Start-up.

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