Gastbeitrag von Christina Eckhardt, CINTELLIC Consulting Group, über die richtige Implentierung von CRM-Strategien.
Gastbeitrag von Christina Eckhardt, CINTELLIC Consulting Group, über die richtige Implentierung von CRM-Strategien.
Stuttgarter Zukunftssymposium: Balance zwischen Ethik und Technologie kann vom Guten der KI überzeugen.
Johannes Fuhr erzählt von seinen Erfahrungen bei #Frankfurt #DataScience #Community als Vortragender. Danke Johannes!
„Die Kommunikation in Rhein Main ist wirklich schlecht. Weder die Startups reden untereinander noch die Firmen.“
Was haben SAS Viya und die österreichischen Berge gemeinsam? Eine ganze Menge! Neulich besuchten mich Freunde aus Tirol am Neusiedler See, also im Burgenland. Bekanntermaßen ist Tirol ein Bundesland im Hochgebirge. Entsprechend amüsiert waren meine Freunde, als ich ihnen den Rosenberg und den Ungerberg in der Nachbarschaft zeigte. „Bei uns
Die PyData-Südwest-Gruppe hatte zum 3. Meetup mit über 100 Gästen bei SAS in Heidelberg eingeladen.
Seitdem SAS Deutschland die Jugendförderung des Rugby Baden-Württemberg (RBW) unterstützt – ein langfristiges Engagement seit 1995 -- hat der südwestdeutsche Verband sage und schreibe 83 Nationalspieler, 55 Nationalspielerinnen und rund 100 U18-Nationalspieler hervorgebracht - das sind rund 75% aller Rugby Nationalspieler Deutschlands! 100 Kinder und Jugendliche waren auch in diesem
Künstliche Intelligenz (KI) scheint heute die Zauberformel für alles zu sein: Automatisierung, Selbstoptimierung oder Kundenkommunikation. Doch hier lohnt es sich, kurz innezuhalten und zu fragen: Braucht Marketing KI denn wirklich? Oder ist es manchmal nicht besser, wenn der Chatbot schweigt? Hört man sich unter Softwareherstellern um, bekommt man den Eindruck,
Machine Learning und selbstlernende Algorithmen lassen sich in unterschiedlichsten Geschäftsbereichen einsetzen, um manuelle Prozesse zu unterstützen oder zu automatisieren. Betrugserkennung und Geldwäscheprävention bieten sich dafür an – bedürfen dabei aber besonderer Umsicht. Denn jede Fehleinschätzung kann entweder große finanzielle Verluste oder einen erheblichen Imageschaden nach sich ziehen. Wie die Technologien
Wenn sich Experten über Künstliche Intelligenz unterhalten, wird es schnell technisch und häufig auch euphorisch. Eine positive Grundstimmung dominiert, vor allem unter den Experten, die mit dem technischen Fortschritt auf irgendeine Art und Weise Geld verdienen. Anders ist es, wenn ganz normale Menschen zu diesem Thema ins Gespräch kommen. Dann
Wie bei jedem Projekt gilt es auch bei IoT-Projekten, bestimmte Dinge zu beachten, die über den Erfolg entscheiden. Was das IoT so besonders macht, ist unter anderem die Vielfalt der unterschiedlichen Akteure, die aus verschiedensten Bereichen zusammenkommen. So müssen beispielsweise für die Implementierung einer smarten Produktionsumgebung Hardware-, Software- sowie Infrastrukturhersteller
Wir sitzen in einem großen Hörsaal einer Frankfurter Hochschule, die Sitzreihen sind leicht ansteigend, damit alle Studenten nicht nur hören, sondern auch gut sehen können. Ungefähr 150 Zuhörer – zum Großteil keine Studenten - hören dem Referenten zu, keinem Professor, sondern einem dynamisch wirkenden Gründer und Manager eines norditalienischen Start-up.
Das Thema Industrie 4.0 oder, wie manche sagen, die vierte industrielle Revolution bringt disruptive, ja revolutionäre Veränderungen mit sich. Verantwortlich für diese neuen Chancen und Herausforderungen ist mit Sicherheit auch das Internet der Dinge, das im Produktionsbereich heutzutage schon nicht mehr wegzudenken ist. Ob es nun um die Produktion selbst
Um sich bei IoT-Projekten einen gewissen Erfolg zu sichern, gewinnt die Zusammenarbeit für verschiedenste Unternehmen aus vielfältigen Bereichen immer mehr an Bedeutung. So müssen beispielsweise für die Implementierung einer smarten Produktionsumgebung Hardware-, Software- und Infrastrukturhersteller gemeinsam Know-how entwickeln und anwenden. Das E4TC am Campus der RWTH Aachen beschäftigt sich mit
Big Data – mit diesem Thema hat sich Viktor Mayer-Schönberger, Professor für Internet Governance and Regulation am Oxford Internet Institute, bereits vor über sechs Jahren in seinem gleichnamigen Bestseller auseinandergesetzt. Im Interview äußert er sich dazu, welche positiven und negativen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft zu erwarten sind – je
IoT-Projekte sind äußerst facettenreich und gerade für Unternehmen, die nicht aus dem IT-Bereich kommen, eine große Herausforderung. Um die eigenen Produkte „smart“ zu machen, müssen sich Hersteller mit ganz neuen Themen wie Sensortechnik, Softwarelösungen und IoT-Infrastrukturen auseinandersetzen. Das bedeutet, dass unter anderem die Bildung von Partnerschaften und generell eine intensivere
Das Thema Internet of Things (IoT) ist im Produktionsbereich heute nicht mehr wegzudenken. Ob es nun um die Produktion selbst und eine smarte Produktionsumgebung geht oder um die Gestaltung der Produkte, die „smart“ werden sollen – nahezu in jedem Bereich gibt es immer mehr Vernetzungen, Sensoren werden eingebettet, und mehr
Um sich bei IoT-Projekten einen gewissen Erfolg zu sichern, gewinnt die Zusammenarbeit von Unternehmen aus vielfältigen Bereichen immer mehr an Bedeutung. So müssen beispielsweise für die Implementierung einer smarten Produktionsumgebung Hardware-, Software- sowie Infrastrukturhersteller gemeinsam Know-how aufbauen und weiterentwickeln. Das E4TC am Campus der RWTH Aachen beschäftigt sich mit dieser
IoT-Projekte zeigen durch ihre Vielseitigkeit immer wieder, wie wichtig heutzutage die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen Unternehmen ist. Gerade das Zusammenspiel der Bereiche Hardware, Software und Forschung muss abgestimmt sein, soll der Erfolg gesichert werden. Das E4TC am Campus der RWTH Aachen bringt genau diese Bereiche zusammen und fördert mit
Um es mit Stephen Hawking zu sagen: „Intelligence is the ability to adapt to change". Das wissen vor allem auch die Digitalisierungsverantwortlichen von Versicherungen. Und wenn wir über den Einsatz von künstlicher Intelligenz in einer eher risikoaversen und sich langsam ändernden Branche nachdenken, dann gilt dieser Satz umso mehr. Denn
Nach dem Stresstest ist vor dem Stresstest. Getreu diesem Motto können (oder besser gesagt: müssen) sich Banken auf die regelmäßige Übung vorbereiten. Nachdem die Ergebnisse des Stresstests 2018 bekannt gegeben wurden hat die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) am 25. Juni 2019 die Methodik für den nächsten zur Diskussion gestellt. Man kann
Bei einem IoT-Projekt im Bereich Manufacturing geht es in erster Linie darum, die Produktionsumgebung „smart“ zu gestalten. Das bedeutet, die Anlagen müssen mit Sensoren ausgestattet und passende Softwarelösungen implementiert werden, eine IoT-Infrastruktur muss her. Darüber hinaus müssen Wege gefunden werden, um Daten zu sammeln, zu lagern und zu analysieren. In
Die Anwendungsbereiche des Internet of Things (IoT) sind äußerst vielseitig. Ob in Verbindung mit den Themen Industrie 4.0, Artificial Intelligence, Predictive Maintenance, Machine Learning oder auch Streaming und Edge Analytics – es gibt undenkbar viele Möglichkeiten. Besonders im produzierenden Bereich ermöglichen neue Technologien umfassende Anwendungen zur Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung. Doch
Die Anwendungsbereiche des Internet of Things (IoT) sind äußerst vielseitig. Ob in Verbindung mit den Themen Industrie 4.0, Artificial Intelligence, Predictive Maintenance, Machine Learning oder auch Streaming und Edge Analytics – es gibt undenkbar viele Möglichkeiten. Besonders im produzierenden Bereich ermöglichen neue Technologien umfassende Anwendungen zur Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung. Doch
Mehr als ein Jahr ist seit dem Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vergangen. Jetzt sind die ersten Abstrafungen erfolgt. Zeit für eine erste Bilanz: Wo stehen wir eigentlich beim Datenschutz? Wie wird die Gesetzeslage schon umgesetzt und welche Hürden gibt es immer noch? Mit diesen Fragen hat sich Arnd Böken, Rechtsanwalt
Datenmodellierung ist sicher eine der komplexesten Aufgaben beim Aufbau eines Data Warehouse (DWH). Dies liegt vor allem daran, dass in der Phase der Modellierung unterschiedlichste Analyseanforderungen zu berücksichtigen sind. Und teilweise ändern sich diese Anforderungen schneller, als man mit dem Datenmodellieren vorankommt. Aktuelle Gründe für ständige Änderungen sind zum Beispiel
Immer mehr Geschäftsanwendungen, darunter Advanced Analytics, wandern in die Cloud. Die Vorteile liegen auf der Hand: Agilität, Innovation und kosteneffiziente High-Performance. Viele Cloud-Migrationen scheitern jedoch daran, das volle Potenzial dieser Bereitstellungsform zu erschließen. Um Performance und Mehrwert von Analytics in der Cloud zu maximieren, müssen Unternehmen die Optionen abwägen und
BCBS 239 verlangt es, der Fachbereich braucht es, die IT-Abteilung will es, und kaum eine Bank hat es: ein leistungsfähiges Tool, das die Anforderungen an die explorative Datenanalyse genauso erfüllt wie die Vorgaben für das Risiko-Reporting. Beides zu schaffen, ist in der Tat ein Spagat. Auf der einen Seite stehen
Können Sie es noch hören? Das "D"-Wort. Seit Jahren geistert es durch alle Keynotes, durch kluge und weniger kluge Bücher. Der Axel Springer-Konzern hats geschafft, die deutschen Automobilbauer noch nicht, holen aber gerade auf. Mein CD-Player daheim hat es nicht überlebt - obwohl es damit angefangen hat. Es geht, natürlich,
Fünf Antworten und eine Frage: Bei vielen Anwendungen haben sich die großen Unternehmen daran gewöhnt, dass diese zunehmend in die Cloud wandern. Das ist bei SAS als global agierendem Konzern auch nicht anders. Reisekostenabrechnung, Personalverwaltung, IT-Support – alles längst Cloud-Anwendungen. Wann aber ist es für Analytics Zeit, in die Wolke