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Thorsten Hein
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Principal Industry Consultant

As Principal Industry Consultant in the Risk Research and Quantitative Solutions Division at SAS Institute, Thorsten Hein specialises in global risk management operations insights both in banking and insurance, focusing on Risk and Finance Integration, IFRS and Stress Testing. He helps risk management stakeholders to go beyond pure regulatory compliance and drive value-based management to maximise business performance. By applying experience from more than 20 years in Business Intelligence and Analytics, and supporting Financial Services and Risk Management, he ensures business relevance as well as technical coherence. Thorsten Hein joined SAS Institute already in 2004. Previously, he has been working for more than ten years for renowned providers of business intelligence solutions. Having started his career at the headquarters of Allianz Insurance in Germany, from the very beginning his main focus was assisting companies in the financial services industry in improving their processes and systems.

Risk Management
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Und als Nächstes … IFRS 17

Im vorangegangenen Blogbeitrag bin ich darauf eingegangen, welchen geschäftlichen Nutzen die IFRS-9-Umsetzung für Banken haben kann – abgesehen davon, die Aufsichtsbehörden zufriedenzustellen. Die gleiche Frage stellt sich Versicherern vor dem Hintergrund von IFRS 17. Bis vor Kurzem war die Bilanzierung von Versicherungsverträgen denkbar einfach. Die meisten Accounting-Standards erfordern keine speziellen

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Wie sieht’s eigentlich aus in Sachen IFRS-9-Implementierung?

Dass IFRS 9 spürbare Herausforderungen im Hinblick auf die Implementierung bringen würde, war von Anfang an klar. Neben den technischen Hürden haben sich Banken schon in einem sehr frühen Stadium den strengen Prüfungen durch Regulatoren, Investoren und Rating-Agenturen, Aufsichtsräten sowie externen und internen Prüfern stellen müssen. Doch verantwortungsbewusste und weitsichtige

Analytics | Risk Management
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IFRS-17-Architektur: ein Systemansatz

Nach den ersten beiden Beitragen zum Thema IFRS-17-Umsetzung (Teil 1 und Teil 2) geht es nun ans „Eingemachte”: die Architektur und die Systeme, die für eine 100-prozentige Erfüllung der Richtlinie benötigt werden. Voraussetzung ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen, darunter Bestandsverwaltung, Rechnungswesen, Aktuariat und IT. Rund um die IFRS

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IFRS 17 und IT: ein Lösungsansatz

Welche einschneidenden Veränderungen IFRS 17 für Versicherer unter anderem für das Rechnungswesen und die Finanzabteilung mit sich bringt, habe ich in meinem vorangegangenen Blogbeitrag erläutert. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Implementierung von Technologie, die bei der Umsetzung der Richtlinie hilft, und damit verbundene spezifische IT-Fragen. Die Richtlinie tritt doch erst

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IFRS 17 – ein neues Paradigma im Rechnungswesen

Der neue International Financial Reporting Standard (IFRS 17) stellt Versicherer vor Veränderungen, wie sie die Branche selten zuvor erlebt hat. Die Vorgaben sollen die Transparenz im Finanzberichtswesen verbessern und außerdem eine Grundlage für die Vergleichbarkeit mit anderen Branchen schaffen. Analysten und andere Branchenspezialisten haben diese Vergleichbarkeit schon seit langer Zeit

Analytics | Risk Management
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The need for seamless risk and finance integration

The importance of risk management has always been clear in financial services, but it is growing in other industries, including energy and telecommunication companies. This importance is being amplified through increasing demand for risk and finance integration. New risk data architecture is needed to focus on the integration of time

Machine Learning | Risk Management
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Hand aufs Herz: Kann Ihre Risikobetrachtung mit den Marktveränderungen Schritt halten?

Ich möchte Sie etwas fragen? Sehen Sie Risikomanagement als: alleinige Aufgabe des Chief Risk Officer, als Pflichtübung, die jede Menge Papierkram – aber keine wirklichen Vorteile – bringt; oder Verantwortung von allen im Unternehmen und eine Chance, eine sichere Umgebung für heikle Geschäftsentscheidungen zu schaffen? Natürlich sind diese beiden Auffassungen