SAS steht Unternehmen kostenlos zur Seite auf der Suche nach dem Gegenmittel

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Krisen können auch mit guten Datenanlysen bewältigt werden. Das hört sich im ersten Moment seltsam und fast schon makaber an, doch gerade die Corona-Krise zeigt uns, inwiefern einer ganzen Gesellschaft mit Wissen aus Daten geholfen werden kann. Das ist keine Erkenntnis eines Softwareherstellers für Künstliche Intelligenz, der die Krise womöglich als Verkaufsschlager nutzen möchte. Nein! Denn dass sich diese Erkenntnis auf allen Ebenen in Taten reflektiert, zeigen die vielen Hackathons in Deutschland, Estland, Österreich oder Norwegen.

Doch was soll das alles, was können diese Hackathons bewirken, die immerhin auf Regierungsebene initiiert wurden? Der nächste findet übrigens schon ab heute statt: hier der Link. Die Europäische Kommission macht unter der Leitung des Europäischen Innovationsrates und in enger Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedsstaaten diesen paneuropäischen Hackathon. Wofür? Um die Zivilgesellschaft, Innovatoren, Partner und Investoren in ganz Europa zu vernetzen und innovative Lösungen für Herausforderungen im Zusammenhang mit Covid-19 zu entwickeln.

Soweit so gut! Schauen wir nun aber mal auf die aktuelle Situation. Gerade ist ja Social Distancing weltweit DAS Virostatikum Nummer Eins beziehungsweise das Bedecken von Mund und Nase mit selbstgebastelten Stoffmasken. Reicht das aber aus, um das Corona-Virus weltweit in den Griff zu bekommen? Wahrscheinlich nicht. Diese Erkenntnis beschleicht uns jedes Mal, wenn Experten vor die Presse treten und von R-Faktoren reden, also Reproduktionsquoten. Dann sehen wir, wie zukunftslabil Entscheidungen sind, wenn sie auf einem Bauchgefühl basieren oder auf nicht gesicherten Daten. Mal sollen Masken helfen, mal nicht - da scheinen manchmal auch Gesundheitsminister überfragt.

Und das ist die Stunde von analytisch getriebener IT. "Ach hätten wir doch unsere Digitalisierungsvorhaben viel früher und konsequent umgesetzt", hört man es aus Berlin hallen. Ja, dann hätten wir nun nicht die Diskussion, ob Abiturientinnen ihren Abschluss nur in der Schule schreiben können, weil im Land die entsprechende Infrastruktur gar nicht da ist. Und so zeigt uns Corona eines: Wir brauchen Daten Daten Daten. Sie liefern uns die richtigen Analysen, um aus propagierten Wahrheit echte Wahrheiten werden zu lassen.

Das gilt nicht nur für Bettenkapazitäten oder Beatmungsgeräte. Das gilt vor allem auch für die Zeit danach. Für dann, wenn unsere Wirtschaft wieder angekurbelt werden muss. Da braucht jedes Unternehmen genau JETZT schnelle Einblicke in seinen Ist-Zustand, um Handlungen für seine nahe Zukunft ableiten zu können. Denn zur Wahrheit gehört ja auch, dass die Krise für ganz Europa eine volkswirtschaftliche Katastrophe ist. Der Druck steigt von Tag zu Tag. Die Volkswirtschaften weltweit müssen wirksam vor dem Bankrott geschützt werden. Analytics-Lösungen könnten ein Mittel der Stunde sein, um zu wissen, wo man als Unternehmen wirklich steht.

Doch welches Land hat gerade die Kapazitäten, Heerscharen an Programmierern abzustellen, vor allem: Woher sollen sie sie nehmen? Also greift die gesamte europäische Legislative auf das zurück, was die freie Wirtschaft schon seit Jahren praktiziert und tolle Ergebnisse liefert: Im Rahmen von Hackathons sollen Lösungsansätze aller Art gefunden werden. Im Moment geht's um unsere Gesundheit bei diesem Engagement. Doch ich bin mir sicher, dass wir diese Form des innovativen Tüftelns auch für wirtschaftliche Lösungswege brauchen.

Die Basis ist klasse

Es ist beeindruckend und inspirierend zugleich, wie sich tausende begeisterte Menschen plötzlich online völlig selbständig zu Projekten zusammenfinde und innerhalb von 48 Stunden nicht nur tolle und spannende Ideen diskutieren, sondern auch teils in MVPs umsetzen. Und wird Expertise benötigt, sind die innerhalb von Minuten gefunden und in ein Projekt integriert. So geschehen beim Online-Hackathon namens #WirvsVirus vom 22.-23. März machten beispielsweise 43.000 Coder mit. Ein Lehrstück für die Arbeitsweise in einer digitalisierten Welt.

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Wir als SAS werden Ihnen mit unserer 40 jährigen KI-Expertise zur Seite stehen. Nicht in Hackathons, das können wir schneller. Wir haben in der DACH Region dazu in kürzester Zeit eine Covid-19-Taskforce aufgestellt. Das ist unsere geballte KI-Expertise, die in Krisen so wichtig ist. Sie wird Ihnen in kostenlosen Beratungen Handlungsempfehlungen für ihre Herausforderungen geben, vor denen sie jetzt stehen. Ohne Risiko und ohne versteckte Rechnungen, aber 100 Prozent verlässlich!

Konatktieren Sie uns andreas.goedde@sas.com, rainer.sternecker@sas.com oder covid-lab@sas.com. Oder rufen Sie uns an: 06221-415-4520

Tags covid19
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About Author

Andreas Gödde

Director Business Analytics

Andreas Gödde is specialist for strategies around Big Data Analytics, Digitalization and Internet of Things, helping organizations to get insights from data for business decisions. He leads the presales organization for Business Analytics of SAS in Germany, Austria and Switzerland. Andreas has a 25 years background in advising companies around Business Intelligence, Data Warehouse and Big Data concepts and projects. Andreas graduated in business informatics in Mannheim. He joined SAS in 1994 helping developing and growing the professional services organization in different management roles. In 2006 he moved to the presales organization building up teams for technical and strategic advisory for customers and for emerging technologies and trends like Big Data and the Internet of Things. Before joining SAS he worked for BASF in Ludwigshafen.

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