Business Analytics
„Die Kommunikation in Rhein Main ist wirklich schlecht. Weder die Startups reden untereinander noch die Firmen.“
Business Analytics
„Die Kommunikation in Rhein Main ist wirklich schlecht. Weder die Startups reden untereinander noch die Firmen.“
Machine Learning und selbstlernende Algorithmen lassen sich in unterschiedlichsten Geschäftsbereichen einsetzen, um manuelle Prozesse zu unterstützen oder zu automatisieren. Betrugserkennung und Geldwäscheprävention bieten sich dafür an – bedürfen dabei aber besonderer Umsicht. Denn jede Fehleinschätzung kann entweder große finanzielle Verluste oder einen erheblichen Imageschaden nach sich ziehen. Wie die Technologien
Wir sitzen in einem großen Hörsaal einer Frankfurter Hochschule, die Sitzreihen sind leicht ansteigend, damit alle Studenten nicht nur hören, sondern auch gut sehen können. Ungefähr 150 Zuhörer – zum Großteil keine Studenten - hören dem Referenten zu, keinem Professor, sondern einem dynamisch wirkenden Gründer und Manager eines norditalienischen Start-up.
Können Sie es noch hören? Das "D"-Wort. Seit Jahren geistert es durch alle Keynotes, durch kluge und weniger kluge Bücher. Der Axel Springer-Konzern hats geschafft, die deutschen Automobilbauer noch nicht, holen aber gerade auf. Mein CD-Player daheim hat es nicht überlebt - obwohl es damit angefangen hat. Es geht, natürlich,
Fünf Antworten und eine Frage: Bei vielen Anwendungen haben sich die großen Unternehmen daran gewöhnt, dass diese zunehmend in die Cloud wandern. Das ist bei SAS als global agierendem Konzern auch nicht anders. Reisekostenabrechnung, Personalverwaltung, IT-Support – alles längst Cloud-Anwendungen. Wann aber ist es für Analytics Zeit, in die Wolke
Wie lassen sich leistungsstarke Analytics und Open Source miteinander vereinbaren? Diese Frage beantwortet unser Gastautor Alexander Buchwald von der mayato® GmbH. Open Source und kommerzielle Software waren nicht immer die besten Freunde. In Zeiten digitalen Wandels sind jedoch agile Softwareentwicklung und maximale Flexibilität gefragt. Darauf müssen sich Softwarehersteller jeder Couleur
Nach Lust und Laune scheinen Versicherer die Jahresprämien ihrer Policen in schöner Regelmäßigkeit zu erhöhen. Wenn der zweimal gefalzte Brief so unschuldig im Kasten auf Öffnung wartet, möchte man am liebsten gar nicht reinschauen. Michael Rabin, Versicherungsexperte mit analytischem Weitblick, hat sich bereit erklärt, hier und jetzt eine Lanze für
K(o)ennen Sie schon „DevOps“? Machen Sie SAS? Dann lohnt sich eventuell ein frischer Blick auf die Kombination! Denn immer mehr Unternehmen probieren, ihren produktiven Betrieb auch in die Hände der Software-Entwickler zu legen (2 von 3 laut Jenkins) – speziell in der Analyse, insbesondere beim agilen Modellieren und dem Veredeln
„Hiermit beschwere ich mich!“ Auf Kundenbeschwerden schnell, präzise und im Idealfall im ersten Wurf problemlösend zu reagieren, das ist eine Königsdisziplin im Kundenerlebnis-Management. Zeige mir, wie du mit Beschwerden umgehst, und ich sage dir, ob du eine Zukunft hast! Gerade für Konzerne mit einer großen heterogenen Kundschaft, zum Beispiel im
Fazit: Wie Analytics und CEM gemeinsam den Weg zu loyalen Kunden weisen (Kundenverständnis) . Ein positives Kundenerlebnis ist heute eine selbstverständliche Erwartung der Verbraucher. Um einen Kunden zu begeistern und dadurch zu binden, sollte ein starkes, analytisch gestütztes CEM (Customer Experience Management) im Unternehmen etabliert werden, das konsequent weiterentwickelt wird.
Datenmanagement ist ein alter Bekannter aus der IT – und andererseits ein neuer „Hidden Champion“ im digitalisierten Unternehmen. Warum? Weil Datenintegration und -aufbereitung einerseits eine ureigene und unverzichtbare Aufgabe der IT ist, deren Bedeutung weiter wächst. Andererseits aber stehen vor dem Hintergrund von datenbasierten Geschäftsprozessen und -modellen auch die Mitarbeiter
In fast jedem Vortrag zum Thema Analytics geht es irgendwann auch um Talentsuche und den vielbeschworenen Fachkräftemangel. Diskutiert wurden eben diese Herausforderungen auch beim CI Connection Circle von SAS in Nizza. Welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen sollten, um begabte Datenspezialisten anzuziehen und nachhaltig an sich zu binden, war bereits in diesem
Die dunkle Seite fasziniert uns Menschen immer. Daher ist es auch nicht erstaunlich, dass selbst optimierende Maschinen, Assoziationen mit Science Fiction hervorrufen, und wir uns ständig fragen: Sind diese Entwicklungen jetzt gut oder schlecht? Wieviel Autonomie braucht der Mensch? Mit der bereits vorhandenen KI-Technologie können Dinge realisiert werden, die eigentlich
Die Umsetzung der DSGVO duldet keinen Aufschub. Der Stichtag rückt näher, die Übergangsphase ist jetzt. Panik? Nicht doch! Atmen Sie durch und priorisieren Sie. Fragen Sie sich, über welche Bereiche die Regulatoren und Verbraucher am ehesten „stolpern“ könnten. Schließlich stellt die DSGVO auch eine Chance dar. Viele Unternehmen, die teilweise
Data Preparation wird von Unternehmen bislang oft als Fleißaufgabe gesehen, die man gerne der IT überlässt. Doch weil die Fachabteilungen oftmals nicht lange auf ihre Daten warten wollen, haben dicke SQL-Bücher und Spreadsheet-Anwendungen immer noch Hochkonjunktur in den meisten Büros. Ist das sinnvoll? Nein, das ist nicht sinnvoll. Denn die
Regulierung, Kostendruck und technologische Weiterentwicklung – ist abwarten und Tee trinken die bessere Strategie für die Banken, als die Ärmel hochzukrempeln und loszulegen, nur, weil die Regulierung mal wieder hustet? Wie gehen Institute mit den immerwährenden neuen Regulierungen um? Wie sieht es in der Praxis aus, sind Basel, IFRS oder
Der Datensee wird immer voller. Aus allen Himmelsrichtugen fließen die Daten ein, nicht nur aus Exceltabellen oder aus Datenbanken, sondern zu großen Teilen aus operativen Systemen wie SAP ERP oder SAP HANA. Aber nicht genug: Sie kommen natürlich auch aus dem Internet in unseren See. Mobilen Endgeräten oder auch Sensoren an Maschinen
Künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen (ML) und Analytics erleben zurzeit einen wahren Boom. Geht es nach den Anbietern, gelangen Produktionsabteilungen mithilfe von Industrie 4.0 und Digitalisierung in ein neues, goldenes Zeitalter, in dem Maschinen „selbstlernend“ für Qualitätsverbesserungen und Kostenreduktion sorgen. Doch anfänglichem Enthusiasmus und ersten positiven Erkenntnissen folgt meist Ernüchterung,
SAS Applied Business Analytics - Im Rahmen ihrer Ausbildung zum Bachelor Wirtschaftsinformatik erhielten dieses Jahr weitere 51 Studenten an der SML der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) das begehrte Zertifikat SAS Applied Business Analytics. Dieses wird von SAS an Studenten vergeben, welche einen umfassenden Anforderungskatalog an Aufgaben – unter anderem
Something Stupid – eines der berühmtesten musikalischen Duette von Frank Sinatra und seiner Tochter Nancy kennt wahrscheinlich jeder. Ein anderes Duett hat sich in den letzten Jahren im Datenanalyse-Umfeld zusammengetan – Business Intelligence und Advanced Analytics. Ob das „something stupid“ oder doch eine ganz smarte Idee ist, wird in diesem
Datenaufbereitung, Datenintegration, Datenqualität, Datensicherheit – all das hört sich nach Pflichtprogramm für die IT an und ist längst nicht so sexy wie Hype-Themen à la Data Science, Internet of Things oder Artificial Intelligence. Dass Datenmanagement im Businesskontext aber einen mindestens ebenso großen Stellenwert hat – sei es für die Optimierung
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo das Paradies liegt? Wo sich der Ort mit der größten Lebensqualität der Welt befindet? Auf Reisen entdecken wir ab und zu Orte, von denen wir denken, dass sie dem Paradies sehr nahe kommen. Aber ob sich diese Wahrnehmung auch ohne rosarote Urlaubsbrille mit
Edge Analytics ist zweifellos eines der „Next Big Things“. Noch vor ein, zwei Jahren nicht mehr als ein ambitioniertes Konzept, sind jetzt die Voraussetzungen für ganz reale Anwendungen da. Wie so etwas aussehen kann, will ich anhand eines scheinbar spielerischen, aber tatsächlich einsatzbereiten Beispiels zeigen: dem analytischen Truck. In diesem
West Perth ist das „analytische“ Paradies. Das wissen wir nun dank des Projekts „Paradise Found“ und des Blogbeitrags meines Kollegen Andreas Becks. Klar ist, ohne Machine Learning und Analytics wären wir niemals anhand der untersuchten fünf Millionen Datenpunkte zu 148.233 Orten weltweit aus 1.124 Datenquellen auf den Stadtteil der australischen Boomtown
Unser Interviewpartner Marius Gödtel ist Leiter des Competence Centers Business Intelligence IT-Consulting bei der adesso AG, einem IT-Dienstleister im BI-Umfeld. Marius Gödtel ist ehemaliger Geschäftsführer der flitcon GmbH, die seit 01. Juli 2016 Teil der adesso AG ist. Herr Gödtel, wie präsentieren Sie die adesso AG auf dem SAS Forum in
Stichtag 25. Mai 2018 - ab diesem Tag wird amtlich geprüft, ob Ihrem Unternehmen der Nachweis real gelingt, sprich, ob jene Maßnahmen rund um personenbezogene Daten als angemessen durchgehen. Um die Balance zwischen juristischem Verständnis und IT-Realitäten zu finden, habe ich mit Arnd Böken gesprochen, Anwalt für Datenschutzrecht bei Graf
Kürzlich habe ich mich mit meinem Kollegen Michael Herrmann darüber unterhalten, wie Big Data die Anforderungen an Datenmanagement und vor allem an die Datenqualität verändert – und wie die IT, der Data Scientist und die Fachabteilung besser zusammenarbeiten können. Heute geht es darum, wie Daten nachvollziehbar und transparent gemacht werden
Lenin und ich sitzen im Publikum und applaudieren heftig: Seine Chefin hat ihren Vortrag beendet über „Datenqualität als Erfolgsfaktor im Internet of Things“. „Kein Datenqualitätsprojekt ohne Hilfe von oben“, raunt Lenin mir zu, "Unterstützung vom Boss ist manchmal wichtiger als tolle Software." Ich will beleidigt darauf hinweisen, dass seine Chefin
Kennen Sie Kevin Ashton? Der britische Technologie-Pionier hat am Massachusetts Institute of Technology (MIT) einen internationalen Standard für RFID mitbegründet. Was aber vielleicht noch wichtiger ist: Vor fast 20 Jahren hatte er eine Vision von Computern, die Informationen über Gegenstände des Alltags und der Fabrikation sammeln und mit diesen Daten
Das IoT Forum von SAS, das am 21. Februar 2017 in München stattfand, war eine rundum gelungene Veranstaltung. Die „Ideenwerkstatt“ als Event-Location auf dem Fabrikgelände der alten Pfanni-Werke hätte die Brücke zum „Internet of Things (IoT)“ nicht besser bilden können. Die Agenda war mit vielen spannenden Themen besetzt, die von